...wie sie gelehrt und erlernt werden kann

 

Das Video

Glossopharyngeale (Frosch-) Atmung wurde erstmals in den 1950er Jahren während der Polio-Epidemien bekannt und gelehrt. Sie sollte heute aber keinesfalls nur als eine historische Technik angesehen werden.

Froschatmung kann für Menschen mit unterschiedlich stark gelähmter Atemmuskulatur von sehr großem Nutzen sein. Wie im Video zu sehen, kann sie z.B. von behinderten Menschen mit Schädigungen der Halswirbelsäule, Muskeldystrophie Duchenne und Poliomyelitis angewendet werden.

Glossopharyngeale Atmung hilft dabei stärker zu Husten, Ausfälle eines Beatmungsgerätes zu kompensieren, die Stimme zu verstärken oder Zeiten ohne Beatmungsgerät, wie beim Transfer vom Bett in den Rollstuhl, zu überbrücken.

Für die Betroffenen bedeutet sie u.a. mehr Selbstständigkeit, Unabhängigkeit vom Beatmungsgerät, eine höhere Sicherheit und auch weniger Ängste.

Das Lehrvideo demonstriert im Detail, wie man Froschatmung unterrichtet, sowie Indikationen und Kontraindikationen bei der Benutzung. Es ist vor allem für Physiotherapeuten, Fachkräfte im Gesundheitswesen und die Betroffenen gedacht.

 

Aktuelles

07. bis 09. Juni 2018 in Hannover
Workshop beim 26. Jahreskongress der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft
für Außerklinische Beatmung (DIGAB) e.V.
www.digab-kongresse.de


Zusammenarbeit mit der DGpW
Die Deutsche Gesellschaft für pflegerische Weiterbildung (DGpW), nimmt die Froschatmung dauerhaft in ihr Curriculum für die Weiterbildung zum Atmungstherapeuten auf.
www.dg-pw.de

Onlineberatung!

In unserer neuen virtuellen Beratungsstelle, können Sie sich online per Email (geschlossenes System) oder auf Wunsch per Chat, zum Thema Froschatmung, beraten lassen.

Link zur virtuellen Beratungsstelle

 

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